Tobias Preisig - CD Flowing Mood 

"Jede der elf Nummern der CD "Flowing Mood" auf dem New Yorker Label ObliqSound ist für sich allein genommen aussergewöhnlich, zusammen ergeben sie ein faszinierendes und technisch hervorragend gestaltetes Bild von Höhen und Tiefen im Leben eines jungen Musikers." - Jazzpodium Juni 2010 

 

"Preisig legt enormen Drive an den Tag, wenn er mit erfinderischer Bogentechnik der Geige neue Sounds entlockt." - Badische Zeitung, 12.5.10

 

"Swiss violinist Tobias Preisig and his quartet of rising stars from Zurich turn in an evocative program that ranges from chamberlike delicacy to darkly atmospheric ECM-ish fare to dynamic bursts of intensity." Bill Milkowski August 2010

  

"Jazz und Geige? Aber ja doch. Vor allem, wenn man so musiziert wie Tobias Preisig" - Jazzthing, April 10

 

"Preisig gelingt es auf «Flowing Mood» auch, ein eigenes stilistisches Profil zu zeichnen."
NZZ 31.3.10

 

"So leise ist dieser wundervolle Silberton, mehr ein Schaben und Schmirgeln als ein volles Klingen, man glaubt, dass Preisigs Violine mit Saiten bespannt ist, die so dünn nur sind wie einzelne Menschenhaare. Ja, knapp vor dem Verstummen ist Preisigs Violine gerade am sprechendsten." - Tages Anzeiger, 30.3.10

 

"Pionier der Jazz-Geige" - St. Galler Tagblatt, 15.5.10

 

"Der Jazzgeiger Tobias Preisig zaubert märchenhafte Welten aus seinem Instrument." - Sonntags Zeitung, 28.3.10

 

".. legt er ein Album vor, das durch Akkuratesse, kontrollierte Dynamik und reich differenzierte Klangfarben überzeugt." - NZZ am Sonntag, 18.4.10

 

"Musik mit Seele – so etwas gibt es auch im Zeitalter der Abzocker und anderer Ökonomisierer. Wer die neue Scheibe von Tobias Preisig auflegt, ist mittendrin in diesem sehnsüchtigen, melancholischen, melodieseligen Land, wo das Herumhechten unter Erfolgsdruck wie eine komische Verrenkung anmutet." - Jazz n More Mai 2010  4 Stars!

 

"In elf Stücken fasst er mit feinem Gespür für grosse melodische Bögen Stimmungen von Orten in Musik." - Berner Zeitung, 31.3.10

 

"... lässt Preisig poetischverschattete Klangbilder entstehen, in denen sich verwunschene Landschaften spiegeln. Diese laden dazu ein, dass man sie im Geist durchstreift und die Sinne dabei schweifen lässt." - Der Bund, 1.4.10

 

"Vielmehr gehört er zusammen mit seinem Pianisten zu einer neuen Generation von Jazzmusikern, die, beeinflusst vom Pop, die Melodie und die Entwicklung von Melodielinien in den Mittelpunkt stellen." - Sonntag, 28.3.10

 

"... und er macht seine eigene, ziemlich undomestizierte Streichmusik." - Weltwoche, 26.2.10


"... Seither hat sich sein Ruf als Ausnahmetalent gefestigt." - NZZ, 5.10.09


"Den grössten Applaus erhielt aber Geiger Tobias Preisig. In Aarau bewies der Züricher mit einfallsreichen, expressiven Soli, dass er zu Recht ganz hoch gehandelt wird. So muss die Jazzgeige heute klingen. Tobias Preisig hat Starpotential." - Aargauer Zeitung, 20.4.09
 

"...ein sensationeller Paganini..." - Tagesanzeiger, 11.8.08

"...unverwechselbar ist das Klangbild, das geprägt wird von den Violintönen des ausgezeichneten Tobias Preisig..."- Jazzfestival Willisau, Tagesanzeiger, 2.9.08


"Im zweiten Teil stiess derStimmakrobat Christian Zehnder zum Quintett und es kam in einempackenden Impro-Austausch mit dem jungen Violinisten Tobias Preisig zueinem ersten echten Highlight des Festivals." - Jazzfestival Willisau, Aargauer Zeitung, 30.8.08

"Ausgerechnet die Nicht-Stars waren in diesem Starreigen für die schönsten und überraschendsten Momente des Abends besorgt: ...u.a. der 27-jährige Schweizer Geiger Tobias Preisig mit zwei solistischen Einlagen. Man muss kein Star sein, um zu glänzen." Montreux Jazzfestival, Quincy Jones Birthday Celebration, Limmattaler Tagblatt, 16.7.08 

 

Chapter Two

"Chapter Two hat die Sorgfalt von Kammermusik, die Lebendigkeit von Jazz und die Leichtigkeit
von Pop." Jazz 'n' More

 

Trio Flagranti

 "...der Geiger knirschte auf den Saiten wie ein ächzender Ast und ging in höchsten Tönen auf
die S-Bahn ein, die neben dem Güterschuppen die Aggregate hochfuhr und Richtung
Zürich düste." Tagesanzeiger

 

Close Contact

"...der 27-jährige Tobias Preisig verdient sich dabei das Prädikat Weltklasse." Aargauer Zeitung

"Und dann kochten die vier auf der Bühne die Sache schön langsam hoch, wie man gerne sagt, und jeder legte das dafür nötige Holz nach, oft auf überraschende Weise."  Schaffhauser Tagblatt

"...Der Auftritt in Bern hat klargemacht, dass sich der Geiger und der Altsaxofonist, der gelegentlich zur Altklarinette greift, wunderbar ergänzen." Der Bund

"Heute streicht er sich mit offenen Ohren quer durch Musikstile und Klangsprachen."
Tagestipp, Züritipp

"In Balladen oder gemächlichen Passagen führt Preisig einen feinen, dunklen, fast unhörbaren Strich, wird aber bei schnelleren Stücken energischer,heftiger, das überlegene Gefühl für melodische Dramatik und klangliche Sauberkeit verlässt ihn jedoch nie." Aargauer Zeitung

 

George Gruntz-Tobias Preisig

"George Gruntz spielt ein Duett mit dem jungen vielversprechenden Geiger Tobias Preisig (27) und freut sich wie ein Kind über das Zusammenspiel." Aargauer Zeitung 2.6.2008

"Die Begegnung zwischen dem "weissen Neger" (Titel der Autobiografie) und dem Violinvirtuosen liess manchen im illustren Publikum mit offenem Mund zurück." Die Südostschweiz

 

Portrait

 "Er spielt dem Teufel ein Ohr ab..." SI Style